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WARUM?

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Ich liebe intelligente und gut funktionierende Prozesse, Software, die Vermittlung von Sachverhalten mit Zahlen und Unabhängigkeit. Daher ist es kein großes Wunder, dass ich beruflich das mache, was ich mache.

All das begann, als mein Vater mir den ersten Computer schenkte. Damals war ich 8 Jahre alt und es war ein "VC20" von Commodore. Er kam zunächst ohne Software, dafür mit einer englischsprachigen Einführung in die Programmiersprache BASIC. Und so war das erste, was ich mit einem Computer machte: programmieren. "Objektorientiert" gab es damals vielleicht noch nicht mal als Begriff jenseits der IT. Der Code war linear, alles musste Schritt für Schritt und in der logisch richtigen Reihenfolge geschehen.

Der Rest ist Geschichte. Meine.

Und ein Stück weit vielleicht auch Ihre, wenn wir zusammenfinden und gemeinsam etwas Verbesserungswürdiges verbessern.

WIE?

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Bei meiner Beratungstätigkeit setze ich mein umfangreiches und sich stets erweiterndes Methodenwissen, meine breite berufliche Erfahrung sowie zwar vorhandene, aber von mir nicht als mein Verdienst verstandene Eigenschaften ein: eine überdurchschnittlich hohe Intelligenz, eine hohe und rasche Auffassungsgabe, Empathie und prosoziale Verhaltensmuster. Entwickelt hat sich das unter anderem durch die folgenden Faktoren.

  • Eigenmotivierte Softwareprojekte ab dem 8. Lebensjahr
  • Sehr breit gefächerte Interessen, gepaart mit assoziativem, multidisziplinärem Denken und dem Wunsch, alles zu kennen und alles zu verstehen (nein, ich würde Mephisto nicht hereinlassen, auch keinen schwarzen Pudel)
  • Ein Studium der Betriebswirtschaftslehre mit Spezialisierung auf Audit, Controlling, Rechnungswesen und Finanzrecht
  • Tätigkeiten in der Gastronomie und im Einzelhandel, um dieses Studium zu finanzieren sowie Stressresistenz und Demut zu lernen
  • Seit 2001 Tätigkeiten
    • in der Wirtschaftsprüfung (Deloitte),
    • als Group Controller (Teilkonzern in einem DAX-Konzern),
    • als Leiter der Finanzbuchhaltung (bei einer Konzerngesellschaft eines DAX-Konzerns),
    • als Leiter Administration & Finanzen (bei einer Konzerngesellschaft eines dänischen Konzerns)
    • und schließlich ab 2008 als betriebswirtschaftlicher Berater (KPMG und als Freiberufler - Beratungsprojekte bei mehreren DAX-Konzernen und bei KMUs)

WAS?

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Vor allem im Bereich des betrieblichen Rechnungswesens, als Freiberufler:

  • Interim Management als CFO, Bereichs- oder Abteilungsleiter (Accounting & Controlling)
  • Projektmanagement, PMO Tätigkeit
  • Prozessanalyse, -dokumentation und -optimierung
  • Konzeption und Aufbau von Solutions für Smartsheet, insbesondere für kollaboratives Projektmanagement
  • Erarbeitung von Fachkonzepten für Business Software
  • Technische Konzeption und Entwicklung von individualisierten Softwarelösungen in MS Excel und WordPress
  • Planung und Durchführung von User Story Mapping* Sessions, Aufbau von User Story Maps
  • Design von relationalen Datenbanken
  • BALD: Mitwirkung bei Konzeption und Aufbau von Softwarelösungen auf Basis der "Blockchain"-Technologie inkl. "Smart Contracts" (Fortbildung läuft)**
  • Coaching von und Sparring Partner für Führungskräfte
  • Troubleshooting
Kontakt aufnehmen

*User Story Mapping ist eine Methode aus der Softwareentwicklung. Sie wird eingesetzt, um prozessuale Ist-Situationen zu verstehen, basierend darauf unter Einbeziehung aller wesentlichen Stakeholder entsprechende Soll-Objekte zu definieren und zu einer Lösung zu gelangen, die wertvoll, verwendbar und realisierbar ist. Diese Methode ist so offen und machtvoll, dass man sie relativ einfach auch in anderen Bereichen einsetzen kann: Meiner Ansicht nach bei allen komplizierten oder gar komplexen Problemstellungen, bei denen es viele Stakeholder gibt und zu deren Lösung eine hinreichend gute, strukturierte Kommunikation erforderlich ist.
**Blockchain bedeutet weitaus mehr als "Bitcoin" - diese Technologie ist gerade dabei, unsere Welt so grundlegend zu wandeln wie ab Mitte der 1990er-Jahre die Verbreitung des Internets.